Herren I
Bundesligasaison 2008/09

 

Gleicher Modus - gleicher "Schönheitsfehler"
DWL erneut nach italienischem System - und 17 Mannschaften
 
(prg) Geändert hat sich eigentlich nicht viel. Gut, der SC Hellas Hildesheim sowie der Duisburger SV 98 sind ab- und Poseidon Hamburg sowie der OSC Potsdam in die Eliteliga das deutschen Wasserballs aufgestiegen, aber ansonsten bleibt das Meiste unverändert. Zum Beispiel das System. Weiterhin wird nach dem "italienischen Modell" gespielt, das eigentlich für 16 Mannschaften vorgesehen ist. Eigentlich, denn wie auch im vergangenen Jahr besteht die 1. Deutsche Wasserball-Liga in der Saison 2008/2009 aus 17 Teams. Der SV Brambauer 50 konnte sich nach einer einstweilligen Verfügung des Landgerichts Kassel in die Liga klagen - und das Feld auf 17 Klubs vergrößern.
 
Damit ist es dem Weidener Wasserball-Fan jedoch etwas einfacher gemacht: Er muss sich nicht umstellen und das neue System lernen. Es bleibt wie es war: Diesen Samstag startet der SV Weiden in die Vorrundenphase. Es gibt vier Gruppen à vier bzw. fünf Teams, wobei der SVW gerade die einzige Fünfergruppe mit der SG Neukölln, Bayer Uerdingen, ASC Brandenburg und SV Brambauer 50 erwischt hat. Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe spielen in der acht Mannschaften umfassenden Meisterrunde, die Teams auf den Plätzen drei und vier (sowie fünf) der Vorrunden spielen in der Aufstiegsrunde, der Runde um die Plätze neun bis 17. Dabei werden die Tore und Punkte übernommen, die man gegen die Gegner erzielt hat, die mit in die jeweilige Hauptrunde einziehen.
Während der 17. dieser Aufstiegsrunde bereits nach Ausspielung der Hauptrunde als erster Absteiger in die jweilige zweite Liga feststeht, spielt der Achte der Meister- gegen den Ersten der Aufstiegsrunde sowie der Siebte der Meister- gegen den zweiten der Aufstiegsrunde in der Relegation um die letzten beiden Plätze für die Play-Offs (zwei Spiele).
 
Die Play-Offs starten dann im System Erster gegen Achter, Zweiter gegen Siebter, Dritter gegen Sechster, Vierter gegen Fünfter in Modus Best-Off-Three und führen die Sieger in das Halbfinale und bestenfalls ins Finale (Best-off-Five).
"Untenrum", spielen die Vereine die letzten beiden Absteiger im Play-Down -Modus aus. Dabei spielt erneut der Erste der Aufstiegsrunde (bzw. Achter der Meisterrunde bei Niederlage) gegen den Achten der Aufstiegsrunde (2. gegen 7., 3. gegen 6., usw.) wobei hier jeweils die Verlierer "eine Runde weiter kommen". Die Teams, die das nicht ausgespielte Play-Down-Finale erreichen, steigen in die 2. Wasserball-Liga ihres Landesverbandes ab.
 
Der SV Weiden, der mit dem Saisonziel Platz 10 in die neue Spielzeit geht, stellt will sich dabei als Zweitplatzierter der Aufstiegsrunde für die Relegationsspiele gegen den Siebten der Meisterrunde qualifizieren. Diese Spiele wären ein absolutes Highlight und Zugabe, wichtig wäre, sich bei Nicht-Erreichen der Play-Offs in den Play-Downs gegen den Siebten der Aufsteigsrunde den Klassenerhalt zu sichern.
 
In der Landschaft der DWL hat sich dabei vor der Saison einiges getan, sodass man gespannt auf den Ligastart und den weiteren Verlauf blicken kann. Im Folgenden eine kleine Übersicht der 17 Bundesligisten:
 
 
 
 
Die DWL in der Übersicht:
 
Gruppe 4:
 
SV Weiden:
Aus- und Rückblick:    Der SV Weiden ist in seinem zweiten Jahr in der 1. Deutschen Wasserball-Liga. Nach Platz zwölf in der Premierensaison wollen die Luczak-Schützlinge nun mehr: Platz 10 haben die Reger-Städter als Saisonziel ausgerufen. Auch wenn die Oberpfälzer bereits das dritte Jahr in Folge ohne Verstärkung in eine neue Spielzeit gehen, sind sie doch optimistisch: In der Vorbereitung konnten Siege gegen den Zweitligisten Vogtland Plauen, Tschechiens Meister Fezko Strakonice und sogar den Altmeister und Halbfinal-Kandidaten SV Würzburg 05 errungen werden. "Nach drei Monaten harter Vorbereitung sind wir fit und heiß auf den Saisonstart" so SV-Coach Irek Luczak.
Mitglieder: 5050
Heimspiele: Hallenbad Weidener Thermenwelt und vereinseigenes Schätzlerbad
Trainer: Irek Luczak (42) seit 1. September 2000
Stammspieler: Vladimir Srajer, Thomas Aigner, Sven Luczak, Paul Kosiba, Hans-Christoph Aigner, Rico Horlbeck, Andreas Jahn, Florian Bronold, Alexander Schäfer
Zugänge: -
Abgänge: -
Saison 2008: Zwölfter
Saisonziel 2009: Platz zehn
Internet:  www.sv-weiden-wasserball.de
 
 
SV Bayer 08 Uerdingen:
Aus- und Rückblick:    Rund um den Krefelder Waldsee war einiges los und in den letzten Monaten: Erst die Trennung von Trainer René Reimann, die neue, fast sensationalle Verpflichtung von TrainerIN Pia Schledorn (im Gespann mit Thomas Huber und Jörg Schmidt), die Auflösung des Vertrags aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen Vorstand und Trainergespann, dann die Mitteilung über Interimstrainer Hermann Haverkamp. Harmonisch und reibungslos verlief die Vorbereitung der Blau-Roten nicht. In Uerdingen scheint jedoch allmählich Ruhe eingekehrt zu sein und ein 20:2 -Auftaktsieg gegen den ASC Brandenburg zeigt, dass das Team zumindest nicht den Kopf in den Sand gesteckt hat. Inwiefern die Haverkamp-Truppe die hohen Ziele verwirklichen kann bleibt abzuwarten, der Meisterrundeneinzug und eine erneute Halbfinal-Teilnahme ist den 08ern definitiv zuzutrauen.
Mitglieder: 9461
Heimspiele: Vereinsbad am Waldsee (Traglufthalle)
Trainer: Hermann Haverkamp (66) seit 1. September 2008 (für René Reimann bzw. Pia Schledorn)
Stammspieler: Kai Füge, André Plegge, Dominik Fabich, Björn Langhoff, Tim Wollthan, Tilo Kaiser, Sven Roessing, Dirk Zeien, Lukas Stöffges
Zugänge: Robert Glüder und Andreas Burdack (beide Duisburger SV 98)
Abgänge: Jörg Schmidt (Karriereende)
Saison 2008: Vierter
Saisonziel 2009: Medaillenrang
Internet: www.svbayer08.de
 
 
SV Brambauer 50:
Aus- und Rückblick:    Die 50er aus Lünen standen nach der vergangenen Saison eigentlich als Absteiger fest, konnten sich jedoch durch eine einstweillige Verfügung des Landgerichts Kassel in die Liga klagen. Der Grund dafür lag in der Sperre gegen Torjäger Patrick Siemund vor den beiden entscheidenen Spielen gegen den Abstieg beim ASC Brandenburg durch den Diszipilinarberechtigten Dr. Bernt Stresow (Brandenburg). Die Verbereitung entwickelte sich für die Südwestfalen damit nicht einfach, mussten die Verantwortlichen um Trainer Norbert Siemund doch bis zur Entscheidung zweigleisig (1. oder 2. Liga) fahren. Mit Christian Theiß (19) musste der SVB ein hoffnungsvolles Talent in Richtung ASC Duisburg ziehen lassen.
Mitglieder: 787
Heimspiele: Hallenbad Gesamtschule Kamen und Freibad Cappenberger See Lünen
Trainer: Norbert Siemund (54) seit 1. September 1998
Stammspieler: Stefan Janyga, Bernd Plohmann, Roman Reek, Mark Mennes, Matthias Dornblut, Jan Biermann, Daniel Mennes, Patrick Siemund
Zugänge: -
Abgänge: Christian Theiß (ASC Duisburg)
Saison 2008: 15.
Saisonziel 2009: Platz 12 - 14
Internet: www.svbrambauer50.de
 
 
SG Neukölln:
Aus- und Rückblick:    Bei "Berlins Nummer zwei" gab es einige Veränderungen. Das Trainerduo Frank Buchholz / Michael Taege wurde von einem neuen Duo abgelöst: Während Buchholz nun als Manager des Bundesliga-Teams tätig ist, übernehmen Peter Driske sowie Florinel Chiru das Zepter am Beckenrand der SGN. Auch im Spielerkader gab es einige Wechsel: Während Carsten Richter seine Karriere beendet und Erik Miers zum RekordmeisterSpandau 04 geht, konnten sich die Neuköllner die Dienste von Florian Staedtler (Jugend Spandau), Deniz Pasaoglu (SC Wedding) sowie Alessandro Olivierro (Aegir Uerdingen) sichern. Die Berliner spielten im vergangenen Monat sogar in der LEN-Trophy (Uefa-Cup des Wasserballs), schieden jedoch in der ersten Runde mit nur einem Sieg aus drei Spielen aus. Die Marschroute für die Zukunft ist jedoch ehrgeizig: Medaillen in den nächsten drei Jahren.
Mitglieder: 4692
Heimspiele: Schöneberger Schwimmsporthalle und Sommerbad Britz
Trainer: Peter Driske (57) und Florinel Chiru (41) seit 1. August 2008 (für Frank Buchholz und Michael Taege)
Stammspieler: Lars Teske, Matthias Apostel, René Grotzky, Veit Hoffmann, Axel Kirsch, Alessandro Oliverio, Sascha Pacyna, Fatih Enginar, Jens Pohlmann
Zugänge: Florian Staedtler (WF Spandau 04), Alessandro Oliviero (Aegir Uerdingen), Deniz Pasaoglu (Wedding Berlin)
Abgänge: Carsten Richter (Karriereende), Erik Miers (WF Spandau 04)
Saison 2008: Fünfter
Saisonziel 2009: Halbfinale
Internet: www.sgneukoelln.de
 
 
ASC Brandenburg:
Aus- und Rückblick:    Bereits lange vor der Saison vermeldeten die Brandenburger Wasserballer einen "Paukenschlag": Der 27jährige Angreifer Sebstian Mischur konnte für die neue Saison gewonnen werden. Der viertbeste Werfer der vergangenen DWL-Saison kehrte damit zu seinen Wurzeln zurück, nachdem er mit dem Großteil des Brandenburger Teams vor Jahren das Wasserball-Handwerk erlernte. Ärgerlich für den ASCB: Nach dem Aufstieg des OSC Potsdam entschieden sich fast alle Jugendspieler, die im vergangenem Jahr noch mit Zweitstartrecht für Potsdam und Brandenburg spielten, gegen den ASC Brandenburg und für die 1.Liga beim OSC Potsdam. 
Mitglieder: 193
Heimspiele: Marienbad Brandenburg
Trainer: Nico Haberlandt (29) seit 1. September 2003 (mit sechsmonatiger Unterbrechung)
Stammspieler: André Koschmieder, Sebastian Mischur, René Oldenburg, Maximilian Stresow, Stefan Frank, Björn Dupont, Marco Förster, Axel Marquardt, Sascha Mischur
Zugänge: Sebastian Mischur (Wedding Berlin)
Abgänge: Stephan Hartkopf, Jacob Drachenberg, Hannes Schultz, Tobias Lentz, Philipp Uhlig (alle OSC Potsdam)
Saison 2008: 13.
Saisonziel 2009: Klassenerhalt
Internet: www.asc-brandenburg.de
 
 
 
 
 
die weiteren Teams aus den Gruppen 1, 2 und 3:
 
ASC Duisburg: fünfmal Deutscher Meister (1957 – 1968)
Mitglieder: 3481 
Heimspiele: Schwimmstadion Wedau und Vereinsbad Barbarasee
Trainer: Arno Troost (47) seit 1. August 2007
Stammspieler: Tim-Ole Fischer, Tobias Kreuzmann, Tim Focke, Tom Focke, Sebastian Hoffmann, Julian Real, Florian Müller, Till Rohe, Vlad Kapsa
Saison 2008: Vize-Meister
Saisonziel 2009: Meister oder Vize-Meister
Internet:  www.ascd-wasserball.de


 
SSV Esslingen:
Mitglieder: 3071
Heimspiele: Inselbad Stuttgart-Untertürkheim und Vereinsbad Neckarinsel Esslingen
Trainer: Robert Bleich (48) seit 1. September 2008 (für Patrick Weissinger)
Stammspieler: Predrag Spasojevic, Jovan Radojevic, Patrick Weissinger, Martin Goerge, Timo Sona, Robert Roth, Robert Grohe, Bastian Lehmann, Steffen Dierolf
Saison 2008: Dritter
Saisonziel 2009: Klassenerhalt
Internet: www.ssv-esslingen.de
  

 
SV Poseidon Hamburg:
Mitglieder: 1358
Heimspiele: Leistungszentrum Dulsbergbad und Vereinsfreibad Olloweg
Trainer: Lutz Müller (55) seit 1. August 2007
Stammspieler: Michael Schnese, Matthias Goritzka, Rasmus Thönnessen, Björn Aschmoneit, Alexander Karner, Adrian Roehl, Dennis Weiß, Alexander Weik, Simon Lohrer
Saison 2008: Meister 2. Wasserball-Liga Nord 
Saisonziel 2009: Platz zehn
Internet: www.poseidon-hamburg.de
    
 
 
Freie Schwimmer Hannover:
Mitglieder: 478
Heimspiele: Sportleistungszentrum Hannover
Trainer: Klaus-Dieter Eckhardt (46) seit 1. August 2004
Stammspieler: Malte Hornbostel, Karsten Schill, Jobst Lange, Lars Sporleder, Christopher Oehmig, Alexander Traue, Constantin Ghita, Alexander Bracke, Gabor Kollar
Saison 2008: Zehnter
Saisonziel 2009: Platz 12-14
Internet: www.fsh-hannover.de
 
    
 
SG W98/Waspo Hannover: Wasserfreunde 98 Hannover achtmal deutscher Meister zwischen 1921
und 1948, Waspo Hannover-Linden deutscher Meister 1993
Mitglieder: 555
Heimspiele: Leistungszentrum Hannover und Waspo-Vereinsbad Limmer
Trainer: Karsten Seehafer (39) seit 1. November 2003
Stammspieler: Michael Zellmer, Daniele Polverino, Marcel Jünemann, Philip Gatzemeier, Florian Conradi, Ingo Pickert, Björn Blank, Pavle Japaridze, Yoshinori Shiota
Saison 2008: Sechster
Saisonziel 2009: Halbfinale
Internet: www.w98-waspo.de
  
 
 
SV Krefeld 1972:
Mitglieder: 4218
Heimspiele: Badezentrum Beckum und SVK-Vereinsfreibad Palmstraße
Trainer: Gabor Bujka (47) seit 1. September 2008 (für Werner Stratkemper)
Stammspieler: Sascha Vaege, Andreas Jürgens, Johannes Mengeler, Holger Franz, Fabian Packenius, Daniel Packenius, Tobias Packenius, Hanno Vulmahn, Jens Goldbaum
Saison 2008: Elfter
Saisonziel 2009: Platz zehn
Internet: www.svk72.de
 
 
 
SGW Wasserball-Union Magdeburg/SC Magdeburg
Mitglieder: 155
Heimspiele: Schwimmhalle Große Diesdorfer Straße
Trainer: Milos Sekulic (33) seit 1. August 2006
Stammspieler: Marco Schoder, Christian Schlanstedt, Martin Schnorr, Michael Knobloch, Frank Beiersdorf, Roland Kiffer, Patrick Stelzner, Holger Dammbrück, Ilia Butikashvili 
Saison 2008: Neunter 
Saisonziel 2009: Play-Off-Runde
Internet: www.scm-wasserball.de
  
 
  
OSC Potsdam:
Mitglieder: 1950
Heimspiele: Hallenbad „Am Luftschiffhafen“
Trainer: André Laube (29) seit 1. August 2008 (für Peter Driske)
Stammspieler: Paul Seidler, Christophe Grabbert, Stephan Hartkopf, Jacob Drachenberg, Gregor Karstedt, Philip Uhlig, Tobias Lentz, Hannes Schulz, Marc Langer
Saison 2008: Meister 2. Wasserball-Liga Ost
Saisonziel 2009: Klassenverbleib
Internet: www.wasserball-potsdam.de

 
 
Wasserfreunde Spandau 04: seit 1979 insgesamt 71 nationale und internationale
Titel – 28 Mal Deutscher Meister, 25 Mal DSV-Pokalsieger, zwölfmal deutscher Supercup-Gewinner, viermal Europapokalsieger der Landesmeister (1982 – 1988), zweimal europäischer Supercup-Gewinner (1985 und 1986)
Mitglieder: 2167
Heimspiele: Schöneberger Schwimmsporthalle und Forumbad Olympiapark
Trainer: Nebosja Nevoselac (34) seit 25. September 2006
Stammspieler: Alexander Tchigir, Erik Bukowski, Fabian Schroedter, Florian Naroska, Marc Politze, Marko Savic, Andreas Schlotterbeck, Moritz Oeler, Sören Mackeben
Saison 2008: Deutscher Meister 
Saisonziel 2009: Titelverteidigung
Internet: www.spandau04.de 

 
 
SSF Aegir 07 Uerdingen:
Mitglieder: 1299
Heimspiele: Vereinsfreibad am Waldsee (Traglufthalle)
Trainer: Nick Vroon (46) seit 10. September 2007
Stammspieler: Jan van den Born, Jan Janzen, Christian Jünemann, Sascha Klares, Tom Krauser, Dirk van de Logt, Christian Schulz, Arnold Stöffges, Mark Tusa
Saison 2008: 14.
Saisonziel 2009: Klassenverbleib
Internet: www.aegir-uerdingen.de
  

 
SC Wedding Berlin:
Mitglieder: 573
Heimspiele: Kombibad Seestraße (Halle und Freibad)
Trainer: Peter Rund (65) seit 1. September 2008 (für Matthias Lorenz)
Stammspieler: Tim Höhne, Holger Jochem, Marcel Pierry, Dennis Wieder, Danilo Scekic, Mario Krapp, Piotr Wojcik, Philip Reid, Sascha Knoop,
Saison 2008: Achter
Saisonziel 2009: Play-Off-Runde
Internet: www.scwedding-berlin.de
 
 
 
SV Würzburg 05:
fünfmal Deutscher Meister (1970 – 1978)
Mitglieder: 5367
Heimspiele: vereinseigenes Wolfgang-Adami-Hallenbad
Trainer: Jürgen Helmschrott (42) seit 1. August 2005
Stammspieler: Matthias Försch, Dominik Fries, Philip Kilian, Inaki Urquiaga, Simon Stier, Sven Kristandt, Holger Quast, Dominik Krüger, Julian Fleck
Saison 2008: Siebter
Saisonziel 2009: Fünfter
Internet: www.svw05.de

 
 

 
 


 


 

 

 


 



 

 

 

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