Aktuelles (2026)
17.04.2026 - SV Weiden ist vorzeitig Meister
Titel perfekt – nun wartet das Auswärtsspiel in Ludwigshafen
(lmb) Der SV Weiden steht vorzeitig als Meister der Wasserballliga Süd fest. Durch den Sieg von Nürnberg gegen den direkten Verfolger Ludwigshafen ist der Punkteabstand uneinholbar geworden. Damit krönt die Mannschaft von Trainer Sean Ryder eine herausragende Saison mit dem verdienten Titel.
Nach 12 von 14 Spielen führt der SV Weiden die Tabelle mit 33 Punkten souverän an. Mit 11 Siegen bei nur einer Niederlage sowie einem beeindruckenden Torverhältnis von 212:134 (+78) unterstreichen die Oberpfälzer ihre Dominanz in dieser Spielzeit eindrucksvoll. Allerdings ist die Saison ist noch nicht beendet. Am Samstag, dem 17.04., wartet um 18:30 Uhr das Auswärtsspiel beim WSV Vorwärts Ludwigshafen, bevor am 25. April das letzte Heimspiel gegen Frankfurt – voraussichtlich im Schätzlerbad unter freiem Himmel – ansteht. Anschließend richtet sich der Fokus auf den Pokalwettbewerb.
Mit breiter Brust nach Ludwigshafen
Trotz des bereits feststehenden Titels geht der SV Weiden hochkonzentriert in die verbleibenden Spiele. Der Kader ist vollzählig, die Stimmung innerhalb der Mannschaft hervorragend und ausgeglichen.
„Die Meisterschaft bereits frühzeitig geholt zu haben ist natürlich ein super Gefühl, aber wir wollen die Saison jetzt auch sauber zu Ende spielen“, betont Kapitän Dennis Reichert. Mit breiter Brust geht es damit morgen zum Auswärtsspiel nach Ludwigshafen. Ziel ist es, an die starken Leistungen der vergangenen Wochen anzuknüpfen und weiterhin konzentriert sowie konsequent aufzutreten. Gerade gegen einen ambitionierten und starken Gegner will der frischgebackene Meister noch einmal seine Qualität unter Beweis stellen.
Voraussichtlicher SV-Kader:
Andrii Lobodynskyi (Tor), Kyryll Olkhovsky, Maxi Strauch, Robert Reichert, Dennis Reichert, Dustin Schmidt, Cedrik Zupfer, Paul Winter, Andreas Jahn, Daniel Malsam, Alexander Leichter, Jakob Ströll, Widiker Andreas
Trainer: Sean Ryder
02.04.2026 - Souveräner Heimsieg gegen Nürnberg
SV Weiden überzeugt mit starker Defensive und individueller Klasse
(lmb) Vergangenes Wochenende setzte sich der SV Weiden im Heimspiel gegen Nürnberg mit einem 17:9-Erfolg durch und bestätigte damit seine starke Form. Die Mannschaft von Trainer Sean Ryder war über weite Strecken die klar bessere Mannschaft und kontrollierte das Spielgeschehen, auch wenn sich zwischenzeitlich kleinere Unkonzentriertheiten einschlichen.
Frühe Kontrolle – kleine Fehlerphasen
Von Beginn an übernahm Weiden die Kontrolle und setzte Nürnberg mit aktivem Pressing früh unter Druck. Immer wieder gelang es, Ballgewinne zu erzwingen und das eigene Angriffsspiel aufzuziehen. Dennoch schlichen sich phasenweise kleinere Abstimmungsfehler in der Defensive ein, die es den Gästen ermöglichten, im Spiel zu bleiben.
Spätestens zur Halbzeit war die Partie jedoch bereits vorentschieden. In der Folge verwaltete Weiden den Vorsprung souverän und ließ nichts mehr anbrennen. Insgesamt sprechen nur neun Gegentore für eine stabile Defensivleistung.
Lobodynskyi überragt – Underberg glänzt offensiv
Ein entscheidender Faktor war erneut Torhüter Andrii Lobodynskyi, der mit zahlreichen Paraden – insbesondere in Eins-gegen-Eins-Situationen – glänzte und verdient als Spieler des Tages ausgezeichnet wurde. Offensiv setzte vor allem Denys Underberg die Akzente. Mit fünf Treffern sowie einer überragenden schwimmerischen Leistung dominierte er die Anschwimmen und leitete immer wieder gefährliche Konter ein. Seine individuelle Klasse verlieh dem Weidener Spiel zusätzliche Qualität.
„Wir waren heute über weite Strecken klar überlegen, auch wenn wir uns zwischendurch kleine Fehler erlaubt haben“, bilanzierte Kapitän Denis Reichert nach der Partie. Auch Trainer Sean Ryder zeigte sich zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, die damit den nächsten verdienten Heimsieg einfahren konnte. Mit diesem Erfolg bleibt der SV Weiden weiter auf Kurs. Am 11. April wartet mit dem SC Neustadt an der Weinstraße II die nächste Herausforderung.
Das Spiel in der Statistik:
SV Weiden – Nürnberg 17:9 (3:2, 4:0, 6:5, 4:2)
Persönliche Fehler: Weiden 6 + 3 Strafwürfe, Nürnberg 6 + 1 Ausschluss mit Ersatz
SV Weiden: Lobodynskyi im Tor, Underberg (5), Strauch, D. Reichert, Ströll (2), R. Reichert (1), Leichter (2), Winter, Zupfer (3), Malsam (1), Jahn (2), Neumann (1), Schmidt
Trainer: Sean Ryder
26.03.2026 - Nächster Härtetest im Heimbecken
SV Weiden empfängt Nürnberg zum Rückrundenduell
(lmb) Für den SV Weiden steht am Samstag, den 28. März um 17:00 Uhr, das nächste Heimspiel an. Mit dem Duell gegen Nürnberg wartet auf die Mannschaft von Trainer Sean Ryder ein anspruchsvoller Gegner, der aktuell auf dem fünften Tabellenplatz steht.
Bereits das Hinspiel zeigte, dass Nürnberg kein leichter Kontrahent ist. Zwar konnte sich Weiden damals mit 15:10 durchsetzen, doch insbesondere das hohe Tempo und die torgefährlichen, jungen Spieler der Nürnberger stellten die Oberpfälzer immer wieder vor Herausforderungen.
Spieltempo kontrollieren
Für das Rückspiel wird entscheidend sein, das Tempo zu kontrollieren und selbst spielbestimmend aufzutreten. Nürnberg lebt von schnellen Umschaltmomenten und gefährlichen Kontern – genau hier will Weiden ansetzen. Die Defensive soll daher vor allem durch gutes Stellungsspiel und eine konsequente Konterabsicherung überzeugen. Voraussichtlich wird Weiden eine aktive Pressing-Verteidigung spielen, um den Spielfluss der Gäste früh zu stören und Ballgewinne zu erzwingen. Offensiv will der SV Weiden an die zuletzt starken Leistungen anknüpfen. Mit strukturiertem Angriffsspiel und hoher Effizienz im Abschluss soll erneut Druck auf die gegnerische Defensive ausgeübt werden.
Vorfreude auf intensives Duell
Im Vergleich zum körperbetonten Spiel gegen Friedberg erwartet Weiden gegen Nürnberg eine andere Art von Herausforderung – dynamischer, schneller und taktisch variabler. Entsprechend wichtig wird eine gute Vorbereitung und Disziplin über die gesamte Spielzeit hinweg sein.
Die Fans dürfen sich auf ein intensives und spannendes Spiel freuen. Der SV Weiden hofft dabei erneut auf zahlreiche Unterstützung im heimischen Becken, um gemeinsam den nächsten Sieg einzufahren.
Voraussichtlicher SV-Kader:
Andrii Lobodynskyi (Tor), Jakob Ströll, Denys Underberg, Kyryll Olkhovsky, Maxi Strauch, Robert Reichert, Dennis Reichert, Dustin Schmidt, Cedrik Zupfer, Paul Winter, Jakob Ströll, Niko Neuman, Daniel Malsam, Alexander Leichter
Trainer: Sean Ryder
25.03.2026 - Deutlicher Heimsieg gegen Fulda
SV Weiden setzt mit 29:11 ein klares Ausrufezeichen
(lmb) Der SV Weiden hat im Heimspiel gegen Fulda ein eindrucksvolles Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem deutlichen 29:11-Erfolg ließ die Mannschaft von Trainer Sean Ryder von Beginn an keinen Zweifel an den Kräfteverhältnissen und dominierte die Partie über alle vier Viertel hinweg.
Bereits im ersten Abschnitt stellte Weiden die Weichen auf Sieg. Mit konsequenter Defensive und schnellem Umschaltspiel setzte man sich früh ab und baute den Vorsprung über 8:3 und 14:4 zur Halbzeit kontinuierlich aus. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert: Die Oberpfälzer kontrollierten das Spielgeschehen und ließen Fulda zu keiner Phase ins Spiel kommen.
Geschlossene Mannschaftsleistung
Besonders bemerkenswert war die mannschaftliche Geschlossenheit im Angriff. Fast jeder Feldspieler konnte sich mit mind. einem Tor in die Torschützenliste eintragen – ein klares Zeichen für die Variabilität und Spielfreude im Weidener Spiel. Durch starkes Stellungsspiel und eine hohe Effizienz, insbesondere in Überzahlsituationen, erspielte sich das Team zahlreiche klare Torchancen. Defensiv ließ man gleichzeitig kaum etwas zu und knüpfte damit nahtlos an die stabile Leistung aus dem Friedberg-Spiel an.
Eine herausragende Rolle spielte erneut Jakob Ströll, der von der Fuldaer Defensive kaum zu halten war und dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Immer wieder setzte er sich am Center durch und sorgte für wichtige Treffer sowie Räume für seine Mitspieler.
Über die gesamte Spielzeit hinweg ließ der SV Weiden nichts anbrennen und unterstrich mit diesem souveränen Auftritt seine Ambitionen in der Liga. Mit diesem deutlichen Sieg bleibt Weiden weiter auf Erfolgskurs. Im nächsten Heimspiel wartet jedoch ein echter Prüfstein: Gegen Nürnberg steht der nächste Härtetest an.
Das Spiel in der Statistik:
SV Weiden – Fulda 29:11 (8:3, 6:1, 7:3, 8:4)
Persönliche Fehler: Weiden 11 + 2 Strafwürfe, Friedberg 12 + 4 Strafwürfe
SV Weiden: Lobodynskyi im Tor, Underberg (2), Jahn (2), Strauch, D. Reichert (4), Ströll (4), R. Reichert (4), Olkhovsky (2), Zupfer (2), Winter (2), Widiker (2), Leichter (4), Malzam (1)
Trainer: Sean Ryder
19.03.2026 - Heimspiel-Rückkehr gegen Fulda
SV Weiden will Offensivstärke erneut unter Beweis stellen
(lmb) Nach zuletzt mehreren Auswärtsspielen kehrt der SV Weiden am Samstag, den 21. März um 17:00 Uhr, endlich wieder ins heimische Becken zurück. Gegner ist der SC Wasserfr. Fulda 1923 – eine Mannschaft, die man bereits aus dem Hinspiel gut kennt. Damals setzte sich das Team von Trainer Sean Ryder auswärts souverän mit 27:11 durch.
Die Voraussetzungen für das anstehende Heimspiel könnten kaum besser sein: Der Kader ist wieder nahezu vollständig, die Trainingswoche verlief intensiv und fokussiert. Entsprechend optimistisch blickt die Mannschaft auf die bevorstehende Aufgabe.
Anknüpfen an Friedberg-Leistung
Trotz des klaren Ergebnisses im Hinspiel wird Fulda keinesfalls unterschätzt. Vielmehr liegt der Fokus darauf, an die jüngste Leistung gegen den körperlich starken Gegner aus Friedberg anzuknüpfen. Besonders die stabile Defensive soll erneut die Grundlage für den Erfolg bilden.
Im Angriff will der SV Weiden an die starke Vorstellung aus dem Hinspiel anknüpfen. Mit schnellem Umschaltspiel, konsequenter Chancenverwertung und mannschaftlicher Geschlossenheit soll erneut ein Offensivspektakel gelingen.
Vorfreude auf Heimkulisse
Nach der längeren Auswärtsphase ist die Vorfreude auf das Heimspiel deutlich spürbar. Die Mannschaft hofft auf zahlreiche Zuschauer und die gewohnt starke Unterstützung von außen. Gemeinsam mit den Fans soll der nächste Sieg gefeiert und die starke Saison weiter fortgesetzt werden.
Voraussichtlicher SV-Kader:
Andrii Lobodynskyi (Tor), Florian Modl, Denys Underberg, Kyryll Olkhovsky, Maxi Strauch, Robert Reichert, Dennis Reichert, Dustin Schmidt, Cedrik Zupfer, Paul Winter, Jakob Ströll, Niko Neumann, Daniel Malsam, Alexander Leichter
Trainer: Sean Ryder
11.03.2026 - Taktisch diszipliniert zum Auswärtssieg
SV Weiden gewinnt intensives Spiel in Friedberg mit 10:8
(lmb) Der SV Weiden hat im Auswärtsspiel beim VfB Friedberg einen wichtigen 10:8-Erfolg eingefahren. Trotz eines stark dezimierten Kaders – unter anderem fehlte Top-Torschütze Neumann – setzte sich die Mannschaft von Trainer Sean Ryder in einer körperlich intensiven Partie verdient durch. Mit einer klug gewählten Defensivtaktik und effizienter Chancenverwertung behaupteten die Oberpfälzer ihre Tabellenführung.
Friedberg startet besser – Weiden übernimmt Kontrolle
Wie erwartet entwickelte sich von Beginn an ein hart umkämpftes Spiel. Friedberg setzte früh auf körperbetontes Spiel und ging nach dem ersten Viertel mit 2:1 in Führung. Weiden blieb jedoch ruhig und setzte konsequent auf die zuvor einstudierte Zonenverteidigung, um den starken Center der Gastgeber besser kontrollieren zu können.
Im zweiten Abschnitt zahlte sich diese taktische Ausrichtung zunehmend aus. Durch gutes Stellungsspiel, viel Kommunikation im Wasser und wenige Herausstellungen gewann die Weidener Defensive immer mehr Stabilität. Gleichzeitig fand der Angriff besser ins Spiel: Underberg sorgte mit wichtigen Treffern für die Wende, sodass Weiden zur Halbzeit mit 4:3 in Führung lag.
Nach dem Seitenwechsel gelang es den Gästen, den Druck weiter zu erhöhen. Besonders im dritten Viertel zeigte sich Weiden offensiv effektiv und baute den Vorsprung zwischenzeitlich auf mehrere Tore aus. Neben Underberg (4 Tore) übernahmen auch Kapitän Reichert (3 Treffer) sowie Alexander Leichter und Robert Reichert Verantwortung im Angriff.
Friedberg versuchte im Schlussviertel noch einmal alles und verkürzte zwischenzeitlich auf ein Tor. Doch in der entscheidenden Phase war auf Torhüter Andrii Lobodynskyi Verlass. Mit einem gehaltenen Fünfmeter sowie einer starken Eins-gegen-Eins-Parade bewahrte er sein Team vor dem Ausgleich und avancierte damit zum Matchwinner.
Nach der bitteren Niederlage in München zeigte der SV Weiden damit eine starke Reaktion. Mit einer disziplinierten Teamleistung und der richtigen taktischen Einstellung verdienten sich die Oberpfälzer den hart erkämpften Auswärtssieg. Nun folgt zunächst ein spielfreies Wochenende, bevor am 21. März das nächste Heimspiel gegen Fulda ansteht.
Das Spiel in der Statistik:
VfB Friedberg – SV Weiden 8:10 (2:1, 1:3, 3:5, 2:1)
Persönliche Fehler: Friedberg 4 + 3 Strafwürfe, Weiden 7 + 2 Strafwürfe
SV Weiden: Lobodynskyi im Tor, Underberg (4), Strauch, D. Reichert (3), Ströll, R. Reichert (1), Leichter (2), Widiker, Winter, Zupfer
Trainer: Sean Ryder
05.03.2026 - Schwere Auswärtsaufgabe in Friedberg
SV Weiden will nach München-Niederlage die richtige Antwort zeigen
(lmb) Für den SV Weiden steht am kommenden Samstag die nächste anspruchsvolle Aufgabe in der Wasserballliga Süd an. Am 7. März gastiert der Tabellenführer beim VfB Friedberg, Anpfiff ist um 20:15 Uhr. Nach der bitteren Niederlage im Spitzenspiel gegen München wollen die Oberpfälzer nun eine klare Reaktion zeigen und wieder zurück in die Erfolgsspur finden.
Fokus auf Defensive und Disziplin – Friedberg körperlich stark und offensiv gefährlich
Die Analyse der vergangenen Partie fiel im Weidener Lager deutlich aus: Vor allem in der Verteidigung muss sich die Mannschaft steigern. Entsprechend intensiv wurde in der Trainingswoche gearbeitet. „Wir haben hart trainiert und vor allem defensiv an den Stellschrauben gedreht“, heißt es aus dem Team. Der Kader ist vollzählig, die Motivation hoch – die Mannschaft will zeigen, dass die Niederlage gegen München nur ein Ausrutscher war.
Mit dem VfB Friedberg wartet jedoch ein Gegner, der zu den stärksten Teams der Liga gehört. Die Gastgeber rangieren aktuell auf Tabellenplatz drei und verfügen über eine körperlich robuste Spielweise. Bereits im Hinspiel musste Weiden hart arbeiten, ehe ein 13:10-Heimsieg gelang.
Auch statistisch zählt Friedberg zu den gefährlichsten Offensiven der Liga. Mit einer Tordifferenz von +38 stellen sie aktuell den zweitbesten Wert hinter Weiden. Entsprechend wird volle Konzentration über die gesamte Spielzeit gefragt sein. Wenn es dem SV gelingt, defensiv stabil zu stehen und offensiv seine gewohnte Durchschlagskraft zu zeigen, stehen die Chancen gut, die nächsten Punkte einzufahren.
Voraussichtlicher SV-Kader:
Andrii Lobodynskyi (Tor), Florian Modl, Denys Underberg, Kyryll Olkhovsky, Maxi Strauch, Robert Reichert, Dennis Reichert, Dustin Schmidt, Cedrik Zupfer, Paul Winter, Jakob Ströll, Niko Neuman, Daniel Malsam, Alexander Leichter,
Trainer: Sean Ryder
01.03.2026 - Bittere Niederlage nach Traumstart
SV Weiden verspielt 9:1-Führung und unterliegt in München mit 16:17
(lmb) Was wie ein Statement-Sieg aussah, endete in einer bitteren Niederlage: Der SV Weiden unterlag im Topspiel der Wasserballliga Süd bei der SG Stadtwerke München mit 16:17. Nach einem furiosen Auftakt verlor das Team von Trainer Sean Ryder vor allem in der Defensive komplett den Zugriff – und gab eine hohe Führung noch aus der Hand.
Perfektes erstes Viertel – danach Bruch im Spiel
Der Spielverlauf lässt sich klar in zwei Phasen teilen. Weiden startete überragend: Aus einer stabilen Defensive heraus, mit schnellem Umschaltspiel und enormer Effizienz im Abschluss, zogen die Oberpfälzer bis zum Ende des ersten Viertels auf 1:9 davon. Die Münchner wirkten überfordert, Weiden dominierte in allen Mannschaftsteilen.
Doch ab dem zweiten Abschnitt folgte ein unerklärlicher Einbruch. München verkürzte bis zur Halbzeit auf 7:11, im dritten Viertel kippte das Spiel endgültig (7:2 für die Gastgeber). „Ab dem zweiten Viertel haben wir gefühlt vergessen, wie man Wasserball spielt“, brachte es Kapitän Dennis Reichert auf den Punkt. „Das war ein Totalausfall in der Verteidigung.“
Zu viele individuelle Fehler, fehlende Kommunikation, schwache Blocks und große Probleme in der Konterabsicherung prägten diese Phase. Hinzu kamen deutlich mehr Herausstellungen als auf Münchner Seite – auch die Unterzahlverteidigung funktionierte nicht. München nutzte die Unsicherheiten konsequent und drehte das Spiel. Im Schlussviertel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, doch der 17:16-Siegtreffer der Gastgeber besiegelte die erste Saisonniederlage für Weiden.
Fazit
Am Ende steht eine verdiente Niederlage gegen eine junge Münchner Mannschaft, die nie aufgab und hart, aber fair kämpfte. „So ein Spiel mit so einer Führung darf unter keinen Umständen mehr hergegeben werden – das ist uns allen bewusst“, so der Kapitän selbstkritisch.
Bereits am 7. März geht es für den SV Weiden auswärts gegen den VfB Friedberg weiter – dort soll die passende Antwort auf diese Niederlage folgen.
Das Spiel in der Statistik:
SG Stadtwerke München – SV Weiden 17:16 (1:9, 6:2, 7:2, 3:3)
Persönliche Fehler: Weiden 13 + 4 Strafwürfe, München 5 + 4 Strafwürfe
SV Weiden: Lobodynskyi im Tor, Neumann (5), Underberg (2), Strauch, D. Reichert (1), Ströll (2), R. Reichert (1), Leichter (1), Winter (1), Zupfer (3)
Trainer: Sean Ryder
26.02.2026 - Topspiel in München – Erster gegen Zweiter
SV Weiden will Tabellenführung verteidigen
(lmb) Nach einer zweiwöchigen Spielpause steht für den SV Weiden das nächste Highlight in der Wasserballliga Süd an. Am Samstagabend (19:00 Uhr) gastiert der Tabellenführer bei der SG Stadtwerke München. Es ist das Duell Erster gegen Zweiter – ein echtes Spitzenspiel mit Signalwirkung für die gesamte Liga.
Tabellenlage: Offensivpower trifft auf direkten Verfolger
Ein Blick auf die Tabelle zeigt die Ausgangslage: Weiden führt mit 21 Punkten aus sieben Spielen und einer starken Tordifferenz von +41 (130:89). München rangiert mit 15 Punkten aus acht Partien auf Platz zwei (+21 Tore). Während die Oberpfälzer weiterhin ungeschlagen sind, mussten die Münchner bereits drei Niederlagen hinnehmen. Dennoch stellt die SG eine der offensivstärksten Mannschaften der Liga – das Hinspiel (18:13 für Weiden) hat bereits gezeigt, wie gefährlich die Gastgeber sein können.
Personell bleibt bei den Weidnern alles beim Alten. Der Kader ist eingespielt, die Mannschaft ist im Rhythmus geblieben und hat die spielfreie Zeit intensiv genutzt. Im Training lag der Fokus besonders auf dem Umschaltspiel sowie der Überzahlverwertung – zwei Faktoren, die im Spitzenspiel entscheidend sein können.
Defensiv wurde vor allem die Zonenverteidigung weiter verfeinert, um flexibel auf starke Center reagieren zu können. Gerade gegen körperlich robuste Gegner will Weiden variabel bleiben und unterschiedliche taktische Lösungen parat haben.
Mit breiter Brust, aber voller Konzentration
Das Hinspiel gewann Weiden verdient, musste zwischenzeitlich aber eine Druckphase der Münchner überstehen. Genau diese Lehren sollen nun helfen, auch auswärts stabil aufzutreten. „Wir wollen alle Register ziehen, um den ersten Tabellenplatz zu festigen“, heißt es aus dem Team. Ein Sieg würde nicht nur den Vorsprung ausbauen, sondern auch ein klares Zeichen an die Konkurrenz senden.
Trotz der Favoritenrolle bleibt der Respekt groß: Auswärtsspiele in München sind traditionell unangenehm – Tempo, Intensität und Atmosphäre werden hoch sein. Entscheidend wird sein, von Beginn an die Kontrolle zu übernehmen und über vier Viertel diszipliniert zu agieren.
Voraussichtlicher SV-Kader:
Andrii Lobodynskyi (Tor), Florian Modl, Denys Underberg, Kyryll Olkhovsky, Maxi Strauch, Robert Reichert, Dennis Reichert, Dustin Schmidt, Cedrik Zupfer, Paul Winter, Jakob Ströll, Niko Neuman, Daniel Malsam, Alexander Leichter
Trainer: Sean Ryder
09.02.2026 - Pflichtsieg in Neustadt – SV Weiden bleibt ungeschlagen
18:14-Erfolg im siebten Spiel – Angriff überzeugt, Defensive mit Luft nach oben
(lmb) Der SV Weiden bleibt weiter in der Erfolgsspur: Auch im siebten Saisonspiel der Wasserballliga Süd setzte sich das Team von Trainer Sean Ryder durch – diesmal mit 18:14 auswärts gegen den SC Neustadt/Weinstraße II. Gegen die schwimmerisch starke, junge Mannschaft der Gastgeber entwickelte sich eine intensive Partie, in der Weiden jedoch stets die Kontrolle behielt. Besonders erfreulich: Auch ohne den torgefährlichen Center Jakob Ströll funktionierte das Offensivspiel der Oberpfälzer hervorragend – ein Zeichen für die gewachsene Variabilität im Angriff.
Effizient im Abschluss – Konter als einzige Schwäche
Nach dem frühen 1:0 für Neustadt übernahm Weiden schnell das Kommando. Mit präzisen Abschlüssen und hoher Effizienz zog das Team im ersten Viertel auf 6:3 davon. Auch im zweiten Abschnitt blieb die Offensivabteilung treffsicher, sodass zur Halbzeit ein beruhigendes 11:7 auf der Anzeigetafel stand. In der zweiten Hälfte gelang es Neustadt, durch schnelle Konter zeitweise wieder etwas aufzuschließen – näher als auf drei Tore kamen die Gastgeber jedoch nie heran. Besonders auffällig: Die Angriffsleistung war an diesem Tag herausragend. „Praktisch jeder Wurf aufs Tor war auch ein Treffer – vor allem in der ersten Halbzeit“, so Kapitän Dennis Reichert. In der zweiten Spielhälfte sorgten Robert Reichert und Denys Underberg mit wichtigen Toren für Sicherheit und hielten Neustadt auf Distanz.
Einziger Schwachpunkt war die Konterabsicherung. Die Gastgeber erzielten nahezu alle Treffer im schnellen Umschaltspiel – aus dem Positionsangriff heraus konnte sich Neustadt hingegen kaum durchsetzen.
7 Spiele, 7 Siege – Tabellenführung gefestigt
"Das war ein verdienter Sieg gegen einen flinken Gegner. Unser Stellungsspiel war gut, vorne waren wir brutal effizient – das hat heute den Unterschied gemacht“, fasste Kapitän Dennis Reichert zusammen. Mit 21 Punkten aus sieben Spielen bleibt der SV Weiden ungeschlagener Tabellenführer der Wasserballliga Süd.
Nach einer kurzen Spielpause geht es am 28. Februar mit einem schweren Auswärtsspiel gegen München weiter.
Das Spiel in der Statistik:
SC Neustadt/Weinstraße II – SV Weiden 14:18 (3:6, 4:5, 5:5, 2:2)
Persönliche Fehler: Neustadt 6 + 3 Strafwürfe, Weiden 10 + 1 Strafwurf
06.02.2026 - Nächster Auswärtstest für den SV Weiden
Duell mit Neustadt/Weinstraße II am Sonntag
(lmb) Am Sonntag, dem 8. Februar 2026, steht für den SV Weiden das nächste Auswärtsspiel in der Wasserballliga Süd auf dem Programm. Um 14:00 Uhr trifft das Team von Trainer Sean Ryder auf den SC Neustadt/Weinstraße II. Über den Gegner ist im Vorfeld nur wenig bekannt – das zweite Team des Vorjahres-Aufsteigers rangiert aktuell im unteren Mittelfeld der Tabelle und gilt als schlagbar. Trotzdem will Weiden die Aufgabe mit der gebotenen Konzentration angehen.
Kader komplett – Ziel: Dominanz durch Stabilität
Der Weidener Kader ist vollzählig und gut vorbereitet. Die Stimmung im Team ist positiv, die Motivation nach dem überzeugenden Start ins Jahr weiterhin hoch. „Auswärtsspiele sind nie leicht – aber wir wollen da weitermachen, wo wir aufgehört haben“, so die Marschroute.
Im Fokus stehen eine stabile Verteidigung, viel Ballkontrolle und eine gewohnt effiziente Offensive mit hoher Abschlussquote. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Überzahlausbeute – ein Bereich, in dem Weiden sich weiter verbessern will.
Voraussichtlicher SV-Kader:
Andrii Lobodynskyi (Tor), Florian Modl, Denys Underberg, Kyryll Olkhovsky, Maxi Strauch, Robert Reichert, Dennis Reichert, Dustin Schmidt, Cedrik Zupfer, Paul Winter, Jakob Ströll, Niko Neumann, Daniel Malsam, Alexander Leichter
Trainer: Sean Ryder
02.02.2026 - Sieg in Frankfurt ohne Glanz, aber souverän
SV Weiden gewinnt mit 22:16 – Offensive überzeugt, Defensive mit Luft nach oben
(lmb) Der SV Weiden bleibt weiter auf Erfolgskurs: Auch im sechsten Saisonspiel der Wasserballliga Süd setzte sich der SV Weiden durch und gewann am Samstag auswärts beim Ersten Frankfurter SC mit 22:16. Trotz des Pflichtsiegs zeigten sich einige Schwächen, insbesondere in der Defensive. Die Offensive um Niko Neumann, Jakob Ströll, und Robert Reichert präsentierte sich hingegen einmal mehr in Torlaune. Gecoacht wurde das Team diesmal von Vereinslegende Irek Luczak, der den kurzfristig verhinderten Sean Ryder vertrat – und seine Aufgabe mit gewohnter Ruhe und Routine hervorragend meisterte.
Offensiv effizient – defensiv mit Problemen
Weiden startete konzentriert in die Partie, kontrollierte das Spiel über weite Strecken und war das gesamte Match über die spielbestimmende Mannschaft. „Wir hatten durchgehend mehr Spielanteile, mehr Chancen und mehr Torgefahr“, fasste Toptorschütze Niko Neumann die Partie zusammen. Mit sechs Treffern war er erneut herausragend, gefolgt von Robert Reichert (5), Alexander Leichter (4) und Jakob Ströll (3). Auch Dennis Reichert und Cedrik Zupfer trugen sich in die Torschützenliste ein – die Offensive funktioniert weiterhin zuverlässig.
Anders sah es phasenweise in der Defensive aus: Frankfurt, angeführt von ihrem starken Center, kam immer wieder zu einfachen Toren. Die Gäste aus Weiden mussten oft in der Zonenverteidigung agieren, was durch körperlich ungünstige Matchups oder Unkonzentriertheiten nicht immer effektiv funktionierte. Zwar war der Sieg nie wirklich in Gefahr, doch das Team weiß: In den kommenden Spielen muss defensiv wieder kompakter gearbeitet werden.
Pflicht erfüllt, Blick nach vorne
Mit dem Sieg in Frankfurt bleibt der SV Weiden mit 18 Punkten aus sechs Spielen souveräner Tabellenführer der Wasserballliga Süd. Die Mannschaft bleibt im Flow – trotz kleiner Schwächen. „Kein glanzvoller, aber ein verdienter Sieg“, so das Fazit aus dem Team. Bereits nächste Woche wartet das nächste Auswärtsspiel: Am Sonntag trifft Weiden auf den SC Neustadt/Weinstraße II – das zweite Team des Aufsteigers aus dem Vorjahr.
Das Spiel in der Statistik:
Erster Frankfurter SC – SV Weiden 16:22 (4:6, 5:6, 2:6, 5:4)
Persönliche Fehler: Weiden 9 + 1 Ausschluss mit Ersatz, Frankfurt 8
SV Weiden: Lobodynskyi im Tor, Neumann (6), Underberg (1), Schmidt, Strauch, D. Reichert (1), Ströll (3), R. Reichert (5), Olkhovsky (1), Jahn, Leichter (4), Winter, Zupfer (1)
Trainer: Irek Luczak
29.01.2026 - Pflichtaufgabe in Frankfurt
SV Weiden auswärts gefordert – Fokus auf Konstanz und Spielfreude
(lmb) Am kommenden Samstag, den 31. Januar 2026, trifft der SV Weiden in der Wasserballliga Süd auswärts auf den Ersten Frankfurter SC. Anpfiff der Partie ist um 16:40 Uhr. Nach dem überzeugenden Heimsieg gegen Ludwigshafen und einem bisher makellosen Saisonverlauf wollen die Oberpfälzer den Schwung mitnehmen – und die nächsten drei Punkte einfahren.
Topform mit Verantwortung – Konzentration trotz Favoritenrolle
Mit fünf Siegen aus fünf Spielen steht der SV Weiden weiterhin an der Tabellenspitze. Die Stimmung im Team ist entsprechend gut, der Kader nahezu vollständig. Trotzdem warnt Trainer Sean Ryder davor, den Gegner zu unterschätzen: „Auswärtsspiele sind nie Selbstläufer – wir müssen fokussiert bleiben und unser Spiel durchziehen.“
Der Gastgeber aus Frankfurt rangiert derzeit mit zwei Punkten und einem Torverhältnis von -43 auf dem vorletzten Tabellenplatz. Trotz der klaren Ausgangslage sieht das Weidener Team die Partie als wichtige Pflichtaufgabe – mit der Chance, das eigene Torverhältnis weiter auszubauen und gleichzeitig jungen Spielern vermehrt Verantwortung und Spielpraxis zu geben.
Ziel: Flow beibehalten und Spielstruktur festigen
Im Fokus steht für Weiden, die eigene Linie beizubehalten und im Rhythmus zu bleiben. „Wir wollen das Tempo hochhalten, die Kontrolle behalten und gleichzeitig jüngeren Spielern wichtige Einsatzzeiten ermöglichen“, so Kapitän Dennis Reichert. Ein weiterer Sieg wäre ein wichtiger Schritt, um sich an der Tabellenspitze weiter abzusetzen und optimal vorbereitet in die kommenden Wochen zu gehen.
Voraussichtlicher SV-Kader:
Andrii Lobodynskyi (Tor), Florian Modl, Denys Underberg, Kyryll Olkhovsky, Maxi Strauch, Robert Reichert, Dennis Reichert, Dustin Schmidt, Cedrik Zupfer, Paul Winter, Andreas Jahn, Niko Neuman, Daniel Malsam, Alexander Leichter
Trainer: Sean Ryder
23.01.2026 - Hart erkämpfter Heimsieg gegen Ludwigshafen
SV Weiden setzt sich mit 17:15 durch
(lmb) Der SV Weiden bleibt auch im fünften Saisonspiel ungeschlagen. In einer intensiv geführten Partie bezwang die Mannschaft von Trainer Sean Ryder den Tabellendritten WSV Vorwärts Ludwigshafen mit 17:15. Gegen den bisher stärksten Gegner der laufenden Saison überzeugten die Gastgeber vor allem in der Offensive – fanden aber auch defensiv rechtzeitig die richtigen Mittel.
Schwieriger Start – Steigerung im zweiten Viertel
Ludwigshafen präsentierte sich wie erwartet als kompakter und körperlich robuster Gegner mit breiter Bank. Besonders zu Beginn hatte Weiden Mühe, sich auf das Spiel mit zwei Centern einzustellen, das die Gäste forcierten. „Wir haben es in der ersten Hälfte nicht gut verteidigt, erst Mitte des zweiten Viertels fanden wir ein wirksames Mittel dagegen“, so Kapitän Dennis Reichert. Ab diesem Zeitpunkt stand die Defensive deutlich stabiler – mit viel Einsatz und guter Abstimmung. Auch Torhüter Andrii Lobodynskyi zeigte erneut eine herausragende Leistung und hielt sein Team in kritischen Phasen im Spiel.
In der Offensive überzeugte Weiden über die gesamte Spielzeit hinweg. Mit klugen Angriffen, effektiver Chancenverwertung und einem starken Auftritt von Center Jakob Ströll – vier Tore – blieb Weiden stets gefährlich. Auch Dennis Reichert (5 Tore) und Robert Reichert (4 Tore) waren offensiv kaum zu bremsen. Zwar musste Niko Neumann ab dem dritten Viertel nach seiner dritten Herausstellung passen, doch die Mannschaft kompensierte den Ausfall des drittbesten Torschützen der Liga mit einer geschlossenen Teamleistung. Insgesamt trugen sich acht Spieler in die Torschützenliste ein – ein klarer Beleg für die offensive Variabilität und mannschaftliche Geschlossenheit der Oberpfälzer.
Fazit und Blick nach vorne
„Ludwigshafen war die bisher härteste Nuss – aber wir haben sie geknackt“, bilanzierte Dennis Reichert nach dem Spiel. Mit nun 15 Punkten aus fünf Spielen bleibt der SV Weiden souveräner Tabellenführer der Wasserballliga Süd. Der Fokus richtet sich nun auf das nächste Auswärtsspiel am Mittwoch, den 31. Januar, gegen den Ersten Frankfurter SC.
Das Spiel in der Statistik:
SV Weiden – WSV Vorwärts Ludwigshafen 17:15 (4:5, 4:1, 6:4, 3:5)
Persönliche Fehler: Weiden 7 + 3 Strafwürfe, Ludwigshafen 8 + 4 Strafwürfe
SV Weiden: Lobodynskyi im Tor, Neumann (1), Underberg, Schmidt, Strauch (1), D. Reichert (5), Ströll (4), R. Reichert (4), Leichter, Zupfer, Winter (2), Malzam, Modl
Trainer: Sean Ryder
23.01.2026 - Topspiel in der Thermenwelt
SV Weiden empfängt Ludwigshafen
(lmb) Am kommenden Samstag, den 24. Januar 2026, steht für den SV Weiden das erste Heimspiel des neuen Jahres an. In der Wasserballliga Süd empfängt das Team von Trainer Sean Ryder den aktuellen Tabellendritten WSV Vorwärts Ludwigshafen 1921. Anpfiff in der Thermenwelt ist wie gewohnt um 17:00 Uhr. Nach dem überzeugenden 27:11-Kantersieg in Fulda und einer intensiven Trainingswoche geht Weiden mit viel Selbstvertrauen in die Partie – weiß aber um die Stärke des Gegners.
Kader vollzählig – Fokus auf Disziplin und Abschlussstärke
Die Voraussetzungen bei den Oberpfälzern könnten kaum besser sein: Der Kader ist vollzählig, die Stimmung im Team ist hervorragend. Dennoch warnt Coach Ryder vor Nachlässigkeit: Ludwigshafen rangiert mit neun Punkten aus vier Spielen nur knapp hinter den Weidnern auf Platz drei und hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, wie gefährlich sie auftreten können. „Wir müssen diszipliniert auftreten und unsere Chancen konsequent nutzen“, heißt es aus der Mannschaft. Besonders in der Chancenverwertung soll an die Effizienz aus dem Fulda-Spiel angeknüpft werden.
Spitzenduell mit Heimvorteil – Fans als Faktor
Die Spieler freuen sich auf ein echtes Heimspiel-Highlight – und hoffen auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen. Zur zusätzlichen Motivation gibt es für alle Zuschauer ein besonderes Angebot: 1-Euro-Bier. „Die Fans geben uns immer einen Extra-Schub – wir hoffen, dass viele den Weg in die Thermenwelt finden“, so Kapitän Dennis Reichert.
Voraussichtlicher SV-Kader:
Andrii Lobodynskyi (Tor), Florian Modl, Denys Underberg, Kyryll Olkhovsky, Maxi Strauch, Robert Reichert, Dennis Reichert, Dustin Schmidt, Cedrik Zupfer, Paul Winter, Jakob Ströll, Niko Neumann, Daniel Malsam, Alexander Leichter Trainer: Sean Ryder
18.01.2026 - SV Weiden lässt Fulda keine Chance
27:11-Auswärtssieg zum Jahresauftakt – Vierter Sieg in Folge für die Oberpfälzer
(lmb) Der SV Weiden startet mit einem Paukenschlag ins neue Jahr. Mit einem eindrucksvollen 27:11-Erfolg beim SC Wasserfreunde Fulda 1923 sichert sich das Team von Trainer Sean Ryder den vierten Sieg im vierten Spiel der Wasserballliga Süd – und behauptet damit souverän die Tabellenführung. Von Beginn an zeigte Weiden eine konzentrierte und zielstrebige Leistung, die nie Zweifel am Spielausgang zuließ.
Spielverlauf: Frühe Führung, dominante Spielweise und breite Teamleistung
Weiden erwischte einen perfekten Start und ging früh mit 2:0 in Führung. Die Gäste überzeugten durch taktisch diszipliniertes Auftreten, gelungene Zusammenspiele und schnelle Konter – so entstanden zahlreiche Abschlüsse aus aussichtsreichen Positionen. Vor allem Jakob Ströll zeigte auf der Centerposition eine starke Präsenz und war für die Fuldaer kaum zu stoppen. Das erste Viertel ging mit 8:3 klar an Weiden, auch im weiteren Spielverlauf blieb das Team dominant (6:2, 7:3, 6:3). In der Offensive präsentierten sich insbesondere Niko Neumann, Denys Underberg und Robert Reichert sehr treffsicher – alle drei erzielten jeweils fünf Treffer. Insgesamt trugen sich fast alle Spieler in die Torschützenliste ein – ein Zeichen für die geschlossene Teamleistung und kluge Entscheidungen im Angriff. Andrii Lobodynskyi rundete mit einer starker Leistung im Tor den überzeugenden Auftritt ab.
Fazit: Tabellenführung gefestigt – Nächster Härtetest folgt
Coach Sean Ryder zeigte sich äußerst zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Das war ein sehr konzentrierter Auftritt von Anfang bis Ende.“ Mit nun 12 Punkten aus vier Spielen und einer Tordifferenz von +29 liegt der SV Weiden weiterhin an der Spitze der Wasserballliga Süd. Niko Neumann steht mit aktuell 17 Treffern auf Platz zwei der Torschützenliste – bei einem Spiel weniger als der Führende mit 19 Toren. Bereits am kommenden Samstag (24.01.) geht es für Weiden weiter: In der Thermenwelt empfängt das Team den WSV Vorwärts Ludwigshafen zum ersten Heimspiel des Jahres.
Das Spiel in der Statistik:
SC Wasserfreunde Fulda – SV Weiden 11:27 (3:8, 2:6, 3:7, 3:6)
Persönliche Fehler: Weiden 9 + 3 Strafwürfe, Fulda 9 + 3 Strafwürfe
SV Weiden:
Lobodynskyi im Tor, Neumann (5), Underberg (5), Schmidt, Strauch (1), D. Reichert (3), Ströll (3), R. Reichert (5), Olkhovsky (1), Leichter (1), Malsam, Winter (1), Zupfer (2)
Trainer: Sean Ryder
15.01.2026 - Auftakt ins neue Jahr in Fulda
SV Weiden will erfolgreichen Saisonstart fortsetzen
(lmb) Nach der Winterpause startet der SV Weiden am kommenden Samstag, dem 17.01.2026 in die zweite Phase der laufenden Saison der Wasserballliga Süd. Zum ersten Spiel im neuen Jahr geht es auswärts zum SC Wasserfreunde Fulda 1923. Anpfiff der Partie ist um 19:00 Uhr. Nach drei Siegen aus den ersten drei Spielen will die Mannschaft von Trainer Sean Ryder auch im neuen Kalenderjahr nahtlos an die starke Form anknüpfen.
Gute Vorbereitung trotz Ausfällen – Kader bleibt konstant
Die etwas längere Spielpause über die Feiertage wurde im Weidener Lager intensiv zur Vorbereitung genutzt. Zwar fielen immer wieder einzelne Spieler krankheitsbedingt aus, doch pünktlich zum Pflichtspielauftakt dürften alle Akteure wieder einsatzbereit sein. „Die Jungs haben in der Pause gut gearbeitet, trotz ein paar krankheitsbedingter Ausfälle“, so Ryder. Personell wird sich gegenüber dem letzten Spiel nichts ändern – der erfolgreiche Kader aus dem Nürnberg-Spiel bleibt voraussichtlich unverändert.
Pflichtaufgabe mit Tücken – Konzentration gefordert
Mit dem SC Wasserfreunde Fulda wartet ein Team, das bislang noch punktlos auf dem vorletzten Tabellenplatz steht – allerdings auch erst zwei Spiele bestritten hat. Auswärtsspiele sind in der Wasserballliga Süd jedoch traditionell kein Selbstläufer, und Fulda wird auf die ersten Zähler der Saison brennen. „Wenn wir konzentriert bleiben und unser Spiel durchziehen, sollten wir das Spiel kontrollieren können“, so Kapitän Dennis Reichert. Weiden ist gewarnt – und möchte den Schwung aus dem Vorjahr mitnehmen, um die weiße Weste zu bewahren.
Voraussichtlicher SV-Kader:
Andrii Lobodynskyi (Tor), Florian Modl, Denys Underberg, Kyryll Olkhovsky, Maxi Strauch, Robert Reichert, Dennis Reichert, Dustin Schmidt, Cedrik Zupfer, Paul Winter, Jakob Ströll, Niko Neumann, Daniel Malsam, Alexander Leichter
Trainer: Sean Ryder
